Produktbeschreibung: Der Ahornsirup in der 250ml Meplat-Glasflasche wird aus dem reinen Saft kanadischer Ahornbäume gewonnen. Dieser hochwertige Ahornsirup gehört zur Grade A Klassifizierung, was bedeutet, dass er besonders rein und aromatisch ist. Grade A Ahornsirup zeichnet sich durch seine klare Farbe und seinen intensiven Geschmack aus, der perfekt für den täglichen Einsatz in der Küche geeignet ist. Hergestellt nach traditionellen Verfahren, bietet dieser Ahornsirup einen vollmundigen, natürlichen Geschmack, der Ihre Gerichte auf ein neues Level hebt. Verwenden Sie diesen Ahornsirup, um Pfannkuchen, Waffeln und Desserts zu verfeinern, oder nutzen Sie ihn als Süßungsmittel für Getränke und Backwaren.Der dunkle, kräftige Geschmack verleiht Ihren Speisen eine natürliche Süße und eine besondere Note. Ahornsirup ist eine vielseitige Zutat, die in der Küche für viele verschiedene Anwendungen verwendet werden kann. Unser Ahornsirup wird aus rein natürlichen Zutaten hergestellt und kommt ohne künstliche Zusatzstoffe oder Zuckerzusatz aus.Die umweltfreundliche Meplat-Glasflasche sorgt dafür, dass der Ahornsirup lange frisch bleibt und gleichzeitig die Umwelt geschont wird. Genießen Sie den reinen Geschmack Kanadas, verpackt in einer hochwertigen Glasflasche, die auch optisch ein Highlight auf jedem Tisch ist. Entdecken Sie die Vielseitigkeit dieses Naturprodukts und bringen Sie Ihre Gerichte auf das nächste Level.Egal ob für süße Speisen oder als natürliche Alternative zu herkömmlichen Süßungsmitteln – unser Ahornsirup ist die perfekte Wahl. Nährwertangaben pro 100 g: Nährwertangabe 100 g Energie (kJ)) 1527 kJ Energie (kcal) 365 kcal Fett 0,2 g Davon: - gesättigte Fettsäuren < 0,1 g Kohlenhydrate 91 g Davon: - Zucker 79 g Eiweiß 0 g Salz 0,04 g Inhalt: 100% kanadischer Ahornsirup Kl. A.Nach dem Öffnen im Kühlrschrank lagern und innerhalb weniger Wochen verbrauchen.Mindestens haltbar bis: siehe Flaschenhals
Inhalt: 750 Milliliter (33,48 € / 1000 Milliliter)
Muscheln; genau an diese erinnern nicht nur die großen Conchiglioni, sondern von diesen leitet sich auch der Name der berühmten Pasta ab, welche in der Region Umbrien hergestellt wird & in der Region Kampanien in Italien als eine wahre Delikatesse gilt. Dort werden die muschelförmigen Nudeln in verschiedenen Stilen hergerichtet & serviert; so kann die typische Lasagne neue Gestalten & Formen gewinnen, doch auch verschiedene Gemüsesorten harmonieren mit dieser besonderen Sorte ebenso. Auch Pilze & Champignons, Lauch, Lachs, Spinat & Ricotta ergeben ein köstliches Mahl in Kombination mit ihnen. Durch ihre markante Form können die Muscheln besonders gut cremige, herzhafte & kräftigere Saucen aufsagen, vor allem allerdings Fleischsaucen. Auch gefüllt mit Genovese Napoletana schmecken sie ideal köstlich. Diese besondere Form der Nudeln wird in Umbrien, einer bekannten Region in Italien, hergestellt; diese gilt als ein Vorbild und Exemplar für traditionelle, originelle & italienische Nudelproduktion. Von Generation über Generation wurden die Geheimnisse der Entwicklung, Verfeinerung und Herstellung überliefert und an die Nachfahren weitergegeben, sodass nur Teigwaren erschaffen wurden, welche von höchster Qualität sind. So wurde über mehrere Jahrzehnte hinweg ein gleichbleibender & aromatischer Geschmack entwickelt, welcher zu zahlreichen Gaumenexplosionen führt. Das echte Aroma Italiens wurde durch alte Verfahren & älteres Wissen, durch Methoden mit Holzschalen, Bronzematrizen & einer langsamen Trocknung bei niedriger Temperatur festgehalten & dient nun als ein Beweis für das Handwerk der italienischen Nudelmanufaktur, welche in der ganzen Welt bekannt ist. Bereits im 13. Jahrhundert waren verschiedene Nudelsorten & somit auch verschiedene Pastavariationen, nicht nur in Italien und in der Region Umbrien, sondern in verschiedenen Teilen der Welt wie China und Indien, weitverbreitet. Doch das Streben nach einer einmaligen, selten vorkommenden Qualität, begann erst im letzten Jahrhundert und ist nun in den Muschelnudeln Conchiglioni wieder zu finden. Das Familienunternehmen stellt seit fast 30 Jahren nach alten umbrischen Traditionen Nudeln her, auch in verschiedenen anderen Formen, Größen & Sorten; die Orecchiette, Paccari & Trofie sind ebenso schmackhafte Pastavarianten. Wissenswertes: Die Reise der Nudel Eine Sache steht fest; niemand weiß, wer Nudeln erfunden hat. Daher stritten Italien & China, wer von den beiden der tatsächliche Erfinder der geliebten Pasta war. Im Jahr 2005 wurden in China Ausgrabungen gefunden, in welchen sich ein 400 Jahre alter Topf befand – mit Nudeln. Es handelte sich dabei um Spaghetti, welches über einen halben Meter lang gewesen sein soll. Die Italiener mussten sich eingestehen, dass sie verloren hatten. Doch Nudeln wurden auf der gesamten Welt verbreitet; nicht nur China und Italien stellte Nudeln her. In verschiedenen Teilen der Welt wurden ähnliche Teigwaren verspeist, meistens aus Mehl & Wasser bestehend. Lange wurde angenommen, dass Marco Polo im 13. Jahrhundert die Nudel aus China nach Europa gebracht hatte. Bereits in Italien & in Griechenland gab es in der Antike Nudeln, von welchen Aufzeichnungen gefunden wurden. In italienischen Gräbern entdeckten Forscher aus dem 4. Jahrhundert Abbildungen, welche Geräte zur Herstellung von Pasta präsentierten. Eine Teigzange, ein Nudelholz und ein Nudelbrett war darauf zu sehen.Auch im 12. Jahrhundert wurde von einer fadenartigen Speise aus Mehl berichtet, welche in Sizilien hergestellt wurde. Doch auch Araber und Inder aßen ähnliche Speisen. Die Araber waren dabei die Ersten, welche Nudeln haltbar machten, indem sie diese auf Wäscheleinen trocknen ließen. Nun wird die Pasta am 25. Oktober gefeiert; denn dieser Tag wurde zum Welt-Nudeltag oder auch „World Pasta Day" ernannt. Dieser Tag wird von verschiedenen Nudelherstellern der ganzen Welt genutzt, um verschiedene Informationen über das Lebensmittel zu verbreiten. Denn eins steht fest; in fast allen Ländern wird die italienische Küche geliebt. Rezept Nummer 1: Conchiglioni – Überbacken & Gefüllt Zutaten für 6 Portionen:400 g Conchiglioni 70 g Grana Padano2 weiße Zwiebeln120 g Rinderhackfleisch120 g SchweinehackfleischEin halbes Glas Rotwein500g passierte Tomaten3 KnoblauchzehenSalz & PfefferOlivenöl zum BratenOptional: Italienische Kräuter oder Basilikum Zubereitung:1. Die Zwiebel hacken und den Knoblauch klein schneiden.2. Nun eine Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch mit Olivenöl etwas anbraten.3. Nun das Rinderhackfleisch & das Schweinehackfleisch dazugeben, und mit Salz & Pfeffer würzen.4. Sobald das Fleisch eine bräunliche Farbe angenommen hat, mit der halben Tasse Rotwein ablöschen. Den Alkohol verdampfen lassen.5. Nun die passierten Tomaten hinzufügen. Alles zusammen etwa zehn Minuten kochen lassen.6. Nun in einem Topf mit Wasser & Salz erhitzen, und sobald das Wasser kocht, die Conchiglioni hineingeben. Da die Pasta im Ofen weiter gegart wird, sollten die Conchiglioni nur al Dente gekocht werden.7. Sobald die Nudeln fertig sind, eine Auflaufform nehmen & eine Schicht der Fleischsauce auf dem Boden dieser verteilen. Dann die Nudeln einlegen und erneut die Fleischsoße verteilen. Dies so lange machen, bis die Auflaufform komplett voll ist.8. Mit Grana Padano bestreuen.9. Bei 200 Grad Celsius für 20 Minuten backen.10. Heiß servieren.
Inhalt: 2 Kilogramm (7,91 € / 1 Kilogramm)
Seit nun 30 Jahren werden Orecchiette – „Öhrchen“-förmige Nudeln – nach alten, bewahrten Traditionen von umbrischen Nudelherstellern produziert; bei dieser speziellen Herstellung der Hartweizengrießnudeln wird auf die Erfahrung der renommierten Nudelfabrik zurückgegriffen.Doch das Streben nach Perfektion begann vor mehreren hunderten Jahren; im 13. Jahrhundert wurden die ersten Pasta-Versuche und Speisen mit Nudeln dokumentiert.Italienische Tradition in „kleinen Ohren“, wie der Name besagt; die Orecchiette beweisen die Bräuche & lange Entstehungsgeschichte der aromatischen & weltweit beliebten Esskultur Italiens.Generationsübergreifendes Wissen und alte Verfahren, mit Holzschalen, Bronzematrizen & einer langsamen Trocknung bei niedriger Temperatur, & Methoden zur Kreation der beliebten Nudeln, wurden an Nachfahren weitergegeben, um das einzigartige Handwerk der Nudelmanufaktur zu behalten & die Geheimnisse dieser zu bewahren.Erst im letzten Jahrhundert machten sich die Nudelmeister zum Vorsatz, dass hochwertige Teigprodukte mit der besten Qualität entstehen sollten. So entwickelte sich das Produzieren der einfachen Nudeln zu einer wahren Nudelkunst, welche auch heute von Generation zu Generation weitervererbt wird und deren Geheimnisse bewahrt bleiben.Umbrien, eine Region in Italien, welche ebenfalls an der Toskana grenzt, ist ein Markenzeichen und stellt ein grenzenloses Beispiel dar, was die Qualität von Nudeln anbetrifft; diese Region ist ein Vorbild und ein Exempel für weitere Nudelfabriken und für die weitverbreitete Esskultur Italiens, da Pasta und ihre verschiedenen Sorten ein dauerhafter Bestandteil der italienischen Küche sind.Die Orecchiette, welche die perfekte Basis für reichhaltige und cremige Parmesansoßen darstellen, welche mit Tomaten, Pinienkernen und einer weiteren traditionellen Zutat – italienischer Wurst – verfeinert werden können, ist ebenfalls eine Zutat für viele weitere Speisen & Gerichte. Ihr glattes & dünnes Inneres und ihr dickes Äußeres, machen sie zu einer „Ikone italienischer Pasta“, wie sie unter den Menschen in Apulien bekannt ist & oft mit Ragù, Fleischbällchen, mit Rübenspitzen oder Sardellenfilets serviert wird. Doch auch weitere Speisen profitieren von der einzigartigen Nudelsorte. So sind diese auch für Sonntage & für spezielle Ereignisse & Anlässe reserviert, da sie oft mit saftiger Tomatensauce und mit einem Fleischzusatz serviert werden. Doch auch als Orecchiette con Cime di Rapa hat diese Pasta in der Küche einen besonderen Platz. Ihre kurze Garzeit und ihre einzigartige Form machen sie zu einer beliebten Speise in der ganzen Welt.Doch auch andere besondere Hartweizengrießnudeln in Form & Größe sind ein charakteristischen Markenzeichen für die hohe Qualität und Geschmack, welches nur von echten & wahren italienischen Flair zeugt; Conchiglioni, Paccari & Trofie schmecken in zahlreichen Pastarezepten und lassen Italiens Aromen geschmackvoll durchdringen. Wissenswertes: Pasta in anderen Kulturen Auch wenn bei Nudeln sofort an Italien gedacht wird, haben auch andere Länder dieser Welt vorzügliche Pastagerichte, welche auf der Zunge zergehen werden. Die Kultur und Verbreitung der Nudeln ist weitaus vielfältiger.Nudeln sind nicht nur eine Beilage, sondern sie sind das Hauptgericht in vielen Regionen. So haben verschiedene Kulturen ihre eigenen Nudelgerichte entwickelt, perfektioniert oder kreiert. Eigene Zutaten, eigene Traditionen, eigene Zubereitungsmöglichkeiten; eine Geschichte,die über mehrere Generationen gepflegt wurde.Pasta wird durch mehrere Dinge ausgezeichnet; sie lassen sich mit vielen anderen Zutaten kombinieren, sättigen, sind flexibel und einfach zubereitet. So können Nudeln gefüllt, gekocht, gebraten oder in Suppen serviert werden. Durch ihre deliziösen Aromen erschaffen sie unzählige Möglichkeiten des Kombinierens; so kann Geschmack & Textur variieren, und dennoch ein köstliches Ganzes ergeben.In Deutschland werden oft Spätzle serviert; dies sind Eierteignudeln mit Käse überbacken. Auch Maultaschen, Nudeltaschen, welche mit Spinat oder Fleisch gefüllt sind, sind eine wahre Delikatesse.In Polen werden Nudeln in einer Suppe serviert, oder als gefüllte Nudeltaschen; Pierogi. Mit Fleisch, Kartoffeln oder Käse werden diese verfeinert. Auch gibt es die süße Variante, bei welcher sie mit Obst und Schokolade gerne verspeist werden.In Russland existieren wiederum die kleinen Pelmeni; kleine, gefüllte Nudeln, welche meist mit Fleisch in Brühe gekocht oder gebraten werden.In Ungarn werden weiche Nudeln auch „Nokedi“ genannt; ähnlich wie Spätzle werden diese Nudeln allerdings zu herzhaften Gerichten wie Gulasch serviert.In der Türkei werden oft Manti gegessen, die vegetarische Variante ohne Fleisch und die Variante mit Rindfleisch wird oft in Verbindung mit einer Joghurtsoße & Minze serviert.Pizokel werden in der Schweiz die Buchweizennudel genannt, welche ebenfalls wie die Spätzle mit Käse & Gemüse serviert werden.Während es in Japan Ramen, Weizennudeln in Brühe, oder Udon, dicke Weizennudeln, gibt, werden Dan Dan Mian, Wonton-Nudeln oder Chow Mein in China angeboten. Rezept Nummer 1: Orecchiette con Salsiccia e Cime di Rapa Zutaten für eine Pfanne: 3 EL Olivenöl250 g süße oder scharfe italienische Wurst3 Knoblauchzehen, gehackt½ TL Paprikapulver120 ml trockener Weißwein450 g Brokkoli (bereit, um gekocht zu werden)350 g Orecchiette50 g Käse Zubereitung:1. Einen großen Topf mit Wasser & Salz zum Kochen bringen. 2. In der Zwischenzeit in einer großen Pfanne Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Anschließend die Wurst in der Pfanne braten, vorher die Wurst in gleichgroße, kleine Stücke schneiden.3. Bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite der Wurst leicht goldbraun ist. Dann die Wurststücke auf die ungekochte Seite wenden.4. Knoblauch & Paprikapulver zugeben und weiter braten.5. Die Hitze auf mittlere bis hohe Stufe erhöhen und den Wein hinzufügen. Zum Köcheln bringen und kochen, dabei die Pfanne schwenken.6. Nun die Brokkolistiele, mit den Röschen, in das kochende Wasser geben und kochen, bis die Stiele weich sind. Anschließend mit einer Schaumkelle gut abtropfen lassen und auf einen Teller geben.7. Die Orecchiette in das kochende Wasser geben und kochen.8. Mit einer Schaumkelle die Nudeln in die Pfanne geben, sobald diese fertig sind. Alternativ die Nudeln in einem Sieb oder feinmaschigen Sieb abtropfen lassen und Nudelkochwasser aufbewahren.9. Bei starker Hitze braten, 60 ml des Nudelkochwasser hinzufügen, sodass eine cremige Sauce entsteht.10. Nun von der Hitze nehmen und Käse hinzufügen. Umrühren.11. Warm servieren.Rezept Nummer 2: Pfannen Orecchiette Pasta mit TomatenZutaten für 4 Portionen:400 g Orecchiette2 EL Olivenöl½ Zwiebel2 KnoblauchzehenSalzPefferPaprikapulver250 ml Passierte Tomaten180 ml Sahne180 Milch50 g Parmesan1 TL KräuterZubereitung:1. Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Kurz vor dem Abgießen eine Tasse des Nudelkochwassers abschöpfen und beiseite stellen.2. Öl in einer sehr großen Pfanne bei starker Hitze erhitzen. Knoblauch & Zwiebel hinzufügen und kurz braten.3. Die restlichen Zutaten hinzufügen. Gut umrühren, zum Köcheln bringen, dann den Herd auf eine niedrige Stufe schalten und kurz köcheln lassen, damit sich alle Aromen verbinden können.4. Nun die Nudeln hinzugeben. Gut umrühren, damit die Nudeln gut mit der Sauce bedeckt sind - sie wird eindicken. Wenn die Sauce zu dick wird, das restliche Nudelkochwasser verwenden, um sie aufzulockern.5. Sofort servieren & mit Parmesan nach Wahl garnieren. FAQ / Häufig gestellte Fragen:Welche Pasta passt zu welcher Nudel-Sorte?Spaghetti und Linguine gelten als Klassiker in der italienischen Küche. Daher werden diese Nudelsorten oft mit verschiedenen intensiven Saucen mit einer kräftigen Konsistenz kombiniert, obwohl dicke, würzige & kräftige Saucen mit anderen Pastasorten besser zu kombinieren wären; Spaghetti harmoniert ideal mit würzigem Pesto. So passen auch Carbonara, Pomodoro oder Aglio e Olio dazu. Zu Penne und Rigatoni passen dickflüssige Saucen am Besten, wie Tomatensauce, Gorgonzola Sauce oder Arrabiata. Zu Fussili und Mafalde passen besonders cremige Soßen wie Sahnesauce, Bolognese Sauce, oder Tomatensauce mit Sardellen.Was ist die beliebteste Pasta in Italien?Zu den beliebtesten Sorten in ganz Italien zählen die Tagliatelle, Spaghetti alla Chittara, Paccari & Penne rigate. Dort werden Pasta-Manufakturen besonders geschätzt, da viele von ihnen die Nudeln in echter Handarbeit entstehen lassen, durch alte Bronzeformen, mit traditionellen Rezepturen und durch langsame Trocknung. Auch hängt die beliebteste Pastasorte mit den Regionen Italiens zusammen, da jede Region ihre eigenen Präferenzen hat. So werden im Süden gerne die Hartweizengrießnudeln verzehrt, während im Norden eher Spaghetti gegessen wird.Was ist der Unterschied zwischen Pasta und Pasta al Forno?Pasta al Forno bezeichnet Pasta, die im Ofen gebacken wird. „Al Forno“ bedeutet übersetzte „aus dem Backofen“ und bezeichnet gebackene Lasagne oder Lasagne aus dem Ofen. Oft werden dafür, für die Pasta al Forno, Fleisch, Gemüse oder bereit vorgekochte Nudeln verwendet. Mit Pasta werden viele Sorten der Nudeln bezeichnet, die fertig mit einer Soße und weiteren Zutaten serviert werden. Pasta ist der Name für alle Nudeln.Wie viel Pasta sollte pro Person verwendet werden?Je nach Rezept kann die Portionsgröße variieren, doch generell wird eine Portionsgröße zwischen 70g und 120g empfohlen, bei Spaghetti allerdings. Die Menge hängt jedoch immer mit der Nudelsorte zusammen; Bandnudeln sind breiter als Spaghetti. Hier kann eine geringere Menge komplett ausreichen. Weizenpasta erfordert wieder etwas mehr Gramm. Bei frischen Nudeln ist eher eine Portionsgröße von 150g für eine Person vorgesehen. In einer Suppe wird mit 25g pro Person gerechnet. Aus welchem Mehl wird Pasta hergestellt?Traditionelle italienische Pasta wird mit Hartweizengrieß zubereitet; Grieß ist dabei grobkörniger als Mehl, hat einen relativ hohen Eiweißanteil und viel Gluten. Oft wird kein Ei mehr hinzugefügt, weshalb diese Pastasorte vegan ist. Die Pasta wird extra bissfest, wenn Hartweizengrieß dazugegeben wird. Doch auch gibt es Pasta aus Weichweizenmehl; dies ist der Bestandteil von vielen herkömmlichen Weizenmehlsorten. Da Weichweizen im Vergleich zu Hartweizen weniger Gluten enthält, muss ein Ei für die Herstellung von Pastateig verwendet werden. Beide Weizensorten können & dürfen auch vermischt werden.
Inhalt: 3 Kilogramm (6,82 € / 1 Kilogramm)
Seit nun 30 Jahren werden Orecchiette – „Öhrchen“-förmige Nudeln – nach alten, bewahrten Traditionen von umbrischen Nudelherstellern produziert; bei dieser speziellen Herstellung der Hartweizengrießnudeln wird auf die Erfahrung der renommierten Nudelfabrik zurückgegriffen.Doch das Streben nach Perfektion begann vor mehreren hunderten Jahren; im 13. Jahrhundert wurden die ersten Pasta-Versuche und Speisen mit Nudeln dokumentiert.Italienische Tradition in „kleinen Ohren“, wie der Name besagt; die Orecchiette beweisen die Bräuche & lange Entstehungsgeschichte der aromatischen & weltweit beliebten Esskultur Italiens.Generationsübergreifendes Wissen und alte Verfahren, mit Holzschalen, Bronzematrizen & einer langsamen Trocknung bei niedriger Temperatur, & Methoden zur Kreation der beliebten Nudeln, wurden an Nachfahren weitergegeben, um das einzigartige Handwerk der Nudelmanufaktur zu behalten & die Geheimnisse dieser zu bewahren.Erst im letzten Jahrhundert machten sich die Nudelmeister zum Vorsatz, dass hochwertige Teigprodukte mit der besten Qualität entstehen sollten. So entwickelte sich das Produzieren der einfachen Nudeln zu einer wahren Nudelkunst, welche auch heute von Generation zu Generation weitervererbt wird und deren Geheimnisse bewahrt bleiben.Umbrien, eine Region in Italien, welche ebenfalls an der Toskana grenzt, ist ein Markenzeichen und stellt ein grenzenloses Beispiel dar, was die Qualität von Nudeln anbetrifft; diese Region ist ein Vorbild und ein Exempel für weitere Nudelfabriken und für die weitverbreitete Esskultur Italiens, da Pasta und ihre verschiedenen Sorten ein dauerhafter Bestandteil der italienischen Küche sind.Die Orecchiette, welche die perfekte Basis für reichhaltige und cremige Parmesansoßen darstellen, welche mit Tomaten, Pinienkernen und einer weiteren traditionellen Zutat – italienischer Wurst – verfeinert werden können, ist ebenfalls eine Zutat für viele weitere Speisen & Gerichte. Ihr glattes & dünnes Inneres und ihr dickes Äußeres, machen sie zu einer „Ikone italienischer Pasta“, wie sie unter den Menschen in Apulien bekannt ist & oft mit Ragù, Fleischbällchen, mit Rübenspitzen oder Sardellenfilets serviert wird. Doch auch weitere Speisen profitieren von der einzigartigen Nudelsorte. So sind diese auch für Sonntage & für spezielle Ereignisse & Anlässe reserviert, da sie oft mit saftiger Tomatensauce und mit einem Fleischzusatz serviert werden. Doch auch als Orecchiette con Cime di Rapa hat diese Pasta in der Küche einen besonderen Platz. Ihre kurze Garzeit und ihre einzigartige Form machen sie zu einer beliebten Speise in der ganzen Welt.Doch auch andere besondere Hartweizengrießnudeln in Form & Größe sind ein charakteristischen Markenzeichen für die hohe Qualität und Geschmack, welches nur von echten & wahren italienischen Flair zeugt; Conchiglioni, Paccari & Trofie schmecken in zahlreichen Pastarezepten und lassen Italiens Aromen geschmackvoll durchdringen. Wissenswertes: Pasta in anderen Kulturen Auch wenn bei Nudeln sofort an Italien gedacht wird, haben auch andere Länder dieser Welt vorzügliche Pastagerichte, welche auf der Zunge zergehen werden. Die Kultur und Verbreitung der Nudeln ist weitaus vielfältiger.Nudeln sind nicht nur eine Beilage, sondern sie sind das Hauptgericht in vielen Regionen. So haben verschiedene Kulturen ihre eigenen Nudelgerichte entwickelt, perfektioniert oder kreiert. Eigene Zutaten, eigene Traditionen, eigene Zubereitungsmöglichkeiten; eine Geschichte,die über mehrere Generationen gepflegt wurde.Pasta wird durch mehrere Dinge ausgezeichnet; sie lassen sich mit vielen anderen Zutaten kombinieren, sättigen, sind flexibel und einfach zubereitet. So können Nudeln gefüllt, gekocht, gebraten oder in Suppen serviert werden. Durch ihre deliziösen Aromen erschaffen sie unzählige Möglichkeiten des Kombinierens; so kann Geschmack & Textur variieren, und dennoch ein köstliches Ganzes ergeben.In Deutschland werden oft Spätzle serviert; dies sind Eierteignudeln mit Käse überbacken. Auch Maultaschen, Nudeltaschen, welche mit Spinat oder Fleisch gefüllt sind, sind eine wahre Delikatesse.In Polen werden Nudeln in einer Suppe serviert, oder als gefüllte Nudeltaschen; Pierogi. Mit Fleisch, Kartoffeln oder Käse werden diese verfeinert. Auch gibt es die süße Variante, bei welcher sie mit Obst und Schokolade gerne verspeist werden.In Russland existieren wiederum die kleinen Pelmeni; kleine, gefüllte Nudeln, welche meist mit Fleisch in Brühe gekocht oder gebraten werden.In Ungarn werden weiche Nudeln auch „Nokedi“ genannt; ähnlich wie Spätzle werden diese Nudeln allerdings zu herzhaften Gerichten wie Gulasch serviert.In der Türkei werden oft Manti gegessen, die vegetarische Variante ohne Fleisch und die Variante mit Rindfleisch wird oft in Verbindung mit einer Joghurtsoße & Minze serviert.Pizokel werden in der Schweiz die Buchweizennudel genannt, welche ebenfalls wie die Spätzle mit Käse & Gemüse serviert werden.Während es in Japan Ramen, Weizennudeln in Brühe, oder Udon, dicke Weizennudeln, gibt, werden Dan Dan Mian, Wonton-Nudeln oder Chow Mein in China angeboten. Rezept Nummer 1: Orecchiette con Salsiccia e Cime di Rapa Zutaten für eine Pfanne: 3 EL Olivenöl250 g süße oder scharfe italienische Wurst3 Knoblauchzehen, gehackt½ TL Paprikapulver120 ml trockener Weißwein450 g Brokkoli (bereit, um gekocht zu werden)350 g Orecchiette50 g Käse Zubereitung:1. Einen großen Topf mit Wasser & Salz zum Kochen bringen. 2. In der Zwischenzeit in einer großen Pfanne Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Anschließend die Wurst in der Pfanne braten, vorher die Wurst in gleichgroße, kleine Stücke schneiden.3. Bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite der Wurst leicht goldbraun ist. Dann die Wurststücke auf die ungekochte Seite wenden.4. Knoblauch & Paprikapulver zugeben und weiter braten.5. Die Hitze auf mittlere bis hohe Stufe erhöhen und den Wein hinzufügen. Zum Köcheln bringen und kochen, dabei die Pfanne schwenken.6. Nun die Brokkolistiele, mit den Röschen, in das kochende Wasser geben und kochen, bis die Stiele weich sind. Anschließend mit einer Schaumkelle gut abtropfen lassen und auf einen Teller geben.7. Die Orecchiette in das kochende Wasser geben und kochen.8. Mit einer Schaumkelle die Nudeln in die Pfanne geben, sobald diese fertig sind. Alternativ die Nudeln in einem Sieb oder feinmaschigen Sieb abtropfen lassen und Nudelkochwasser aufbewahren.9. Bei starker Hitze braten, 60 ml des Nudelkochwasser hinzufügen, sodass eine cremige Sauce entsteht.10. Nun von der Hitze nehmen und Käse hinzufügen. Umrühren.11. Warm servieren.Rezept Nummer 2: Pfannen Orecchiette Pasta mit TomatenZutaten für 4 Portionen:400 g Orecchiette2 EL Olivenöl½ Zwiebel2 KnoblauchzehenSalzPefferPaprikapulver250 ml Passierte Tomaten180 ml Sahne180 Milch50 g Parmesan1 TL KräuterZubereitung:1. Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Kurz vor dem Abgießen eine Tasse des Nudelkochwassers abschöpfen und beiseite stellen.2. Öl in einer sehr großen Pfanne bei starker Hitze erhitzen. Knoblauch & Zwiebel hinzufügen und kurz braten.3. Die restlichen Zutaten hinzufügen. Gut umrühren, zum Köcheln bringen, dann den Herd auf eine niedrige Stufe schalten und kurz köcheln lassen, damit sich alle Aromen verbinden können.4. Nun die Nudeln hinzugeben. Gut umrühren, damit die Nudeln gut mit der Sauce bedeckt sind - sie wird eindicken. Wenn die Sauce zu dick wird, das restliche Nudelkochwasser verwenden, um sie aufzulockern.5. Sofort servieren & mit Parmesan nach Wahl garnieren. FAQ / Häufig gestellte Fragen:Welche Pasta passt zu welcher Nudel-Sorte?Spaghetti und Linguine gelten als Klassiker in der italienischen Küche. Daher werden diese Nudelsorten oft mit verschiedenen intensiven Saucen mit einer kräftigen Konsistenz kombiniert, obwohl dicke, würzige & kräftige Saucen mit anderen Pastasorten besser zu kombinieren wären; Spaghetti harmoniert ideal mit würzigem Pesto. So passen auch Carbonara, Pomodoro oder Aglio e Olio dazu. Zu Penne und Rigatoni passen dickflüssige Saucen am Besten, wie Tomatensauce, Gorgonzola Sauce oder Arrabiata. Zu Fussili und Mafalde passen besonders cremige Soßen wie Sahnesauce, Bolognese Sauce, oder Tomatensauce mit Sardellen.Was ist die beliebteste Pasta in Italien?Zu den beliebtesten Sorten in ganz Italien zählen die Tagliatelle, Spaghetti alla Chittara, Paccari & Penne rigate. Dort werden Pasta-Manufakturen besonders geschätzt, da viele von ihnen die Nudeln in echter Handarbeit entstehen lassen, durch alte Bronzeformen, mit traditionellen Rezepturen und durch langsame Trocknung. Auch hängt die beliebteste Pastasorte mit den Regionen Italiens zusammen, da jede Region ihre eigenen Präferenzen hat. So werden im Süden gerne die Hartweizengrießnudeln verzehrt, während im Norden eher Spaghetti gegessen wird.Was ist der Unterschied zwischen Pasta und Pasta al Forno?Pasta al Forno bezeichnet Pasta, die im Ofen gebacken wird. „Al Forno“ bedeutet übersetzte „aus dem Backofen“ und bezeichnet gebackene Lasagne oder Lasagne aus dem Ofen. Oft werden dafür, für die Pasta al Forno, Fleisch, Gemüse oder bereit vorgekochte Nudeln verwendet. Mit Pasta werden viele Sorten der Nudeln bezeichnet, die fertig mit einer Soße und weiteren Zutaten serviert werden. Pasta ist der Name für alle Nudeln.Wie viel Pasta sollte pro Person verwendet werden?Je nach Rezept kann die Portionsgröße variieren, doch generell wird eine Portionsgröße zwischen 70g und 120g empfohlen, bei Spaghetti allerdings. Die Menge hängt jedoch immer mit der Nudelsorte zusammen; Bandnudeln sind breiter als Spaghetti. Hier kann eine geringere Menge komplett ausreichen. Weizenpasta erfordert wieder etwas mehr Gramm. Bei frischen Nudeln ist eher eine Portionsgröße von 150g für eine Person vorgesehen. In einer Suppe wird mit 25g pro Person gerechnet. Aus welchem Mehl wird Pasta hergestellt?Traditionelle italienische Pasta wird mit Hartweizengrieß zubereitet; Grieß ist dabei grobkörniger als Mehl, hat einen relativ hohen Eiweißanteil und viel Gluten. Oft wird kein Ei mehr hinzugefügt, weshalb diese Pastasorte vegan ist. Die Pasta wird extra bissfest, wenn Hartweizengrieß dazugegeben wird. Doch auch gibt es Pasta aus Weichweizenmehl; dies ist der Bestandteil von vielen herkömmlichen Weizenmehlsorten. Da Weichweizen im Vergleich zu Hartweizen weniger Gluten enthält, muss ein Ei für die Herstellung von Pastateig verwendet werden. Beide Weizensorten können & dürfen auch vermischt werden.
Inhalt: 0.5 Kilogramm (7,42 € / 1 Kilogramm)
CANA Grüne Oliven gefüllt mit Paprikapaste – Mediterraner Genuss Oliven gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und sind ein fester Bestandteil der mediterranen Küche. Seit Jahrtausenden werden sie in den sonnenverwöhnten Regionen rund um das Mittelmeer angebaut, wo mildes Klima und fruchtbare Böden ideale Bedingungen schaffen. Besonders Spanien, Italien und Griechenland zählen zu den führenden Produzenten. Die Vielfalt der Oliven ist beeindruckend: Sie gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Geschmacksrichtungen – von mild und fruchtig bis hin zu intensiv würzig. Die Farbe, ob grün oder schwarz, hängt vom Reifegrad ab. Grüne Oliven werden früh geerntet, während schwarze länger reifen und dadurch intensiver schmecken.Oliven sind äußerst vielseitig. Sie verfeinern Salate, Pizzen, Saucen oder dienen als Antipasti. Zudem sind sie die Basis für hochwertiges Olivenöl, das in der mediterranen Küche unverzichtbar ist. Nach der Ernte werden sie in Salzlake oder Öl eingelegt, um ihren Geschmack zu verfeinern. Häufig werden sie mit Kräutern, Knoblauch oder Zitrusfrüchten veredelt. Neben ihrem kulinarischen Wert sind Oliven auch ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft in den Mittelmeerregionen. Sie tragen zur lokalen Wirtschaft bei und gelten als nachhaltiges Produkt, da Olivenbäume auch in kargen Böden gedeihen und wenig Wasser benötigen. Ob als Snack, Zutat oder in Form von Olivenöl – Oliven bringen den Geschmack des Mittelmeers direkt auf den Tisch. CANA Grüne Oliven gefüllt mit Paprikapaste überzeugen mit knackiger Konsistenz und würzigem Geschmack. Sorgfältig geerntet und mit aromatischer Paprikapaste gefüllt, sind sie ein Highlight für jede Mahlzeit. Vegan, gluten- und laktosefrei sowie ohne künstliche Farbstoffe sind sie eine bewusste Wahl für Genießer. Vorteile:• Vielseitig: Perfekt für Salate, Tapas, Pizza oder als Snack.• Authentisch: Hergestellt in Spanien, einem Land mit langer Oliventradition.• Nachhaltig: Olivenbäume gedeihen auf kargen Böden mit wenig Wasser.• Praktisch: Direkt verzehrfertig und einfach zu verwenden. Rezeptidee:Gefüllte Oliven-TapasZutaten:• 150 g CANA Grüne Oliven gefüllt mit Paprikapaste• 100 g Manchego-Käse (gewürfelt)• 100 g Chorizo (in Scheiben)• 1 Baguette (in Scheiben)• 2 EL Olivenöl• 1 TL Paprikapulver• Frische KräuterZubereitung: 1. Oliven, Käse und Chorizo auf Spieße stecken. 2. Baguettescheiben mit Olivenöl bestreichen, mit Paprikapulver bestäuben und rösten. 3. Spieße auf Baguette anrichten, mit Kräutern garnieren. Durchschnittliche Nährwerte (pro 100g abgetropft): • Energie: 515kJ / 125kcal• Fett: 13g – davon gesättigte Fettsäuren: 3g• Kohlenhydrate: 0g – davon Zucker: 0g• Eiweiß: 0,7g• Salz: 3,8g Zutaten:Oliven, Wasser, Paprika Paste, Salz, Säurungsmittel: Milchsäure E270, Säurungsmittel: Citronensäure E330, Anitoxidationsmittel: Ascorbinsäure E300
Inhalt: 2.805 Kilogramm (5,04 € / 1 Kilogramm)
Oliven gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und sind ein fester Bestandteil der mediterranen Küche. Seit Jahrtausenden werden sie in den sonnenverwöhnten Regionen rund um das Mittelmeer angebaut, wo mildes Klima und fruchtbare Böden ideale Bedingungen schaffen. Besonders Spanien, Italien und Griechenland zählen zu den führenden Produzenten. Die Vielfalt der Oliven ist beeindruckend: Sie gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Geschmacksrichtungen – von mild und fruchtig bis hin zu intensiv würzig. Die Farbe, ob grün oder schwarz, hängt vom Reifegrad ab. Grüne Oliven werden früh geerntet, während schwarze länger reifen und dadurch intensiver schmecken.Oliven sind äußerst vielseitig. Sie verfeinern Salate, Pizzen, Saucen oder dienen als Antipasti. Zudem sind sie die Basis für hochwertiges Olivenöl, das in der mediterranen Küche unverzichtbar ist. Nach der Ernte werden sie in Salzlake oder Öl eingelegt, um ihren Geschmack zu verfeinern. Häufig werden sie mit Kräutern, Knoblauch oder Zitrusfrüchten veredelt. Neben ihrem kulinarischen Wert sind Oliven auch ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft in den Mittelmeerregionen. Sie tragen zur lokalen Wirtschaft bei und gelten als nachhaltiges Produkt, da Olivenbäume auch in kargen Böden gedeihen und wenig Wasser benötigen. Ob als Snack, Zutat oder in Form von Olivenöl – Oliven bringen den Geschmack des Mittelmeers direkt auf den Tisch. CANA Grüne Oliven ohne Stein aus Spanien überzeugen mit mildem Geschmack und zarter Konsistenz. Sorgfältig geerntet und in Salzlake eingelegt, bewahren sie ihr natürliches Aroma. Vegan, gluten- und laktosefrei sowie ohne künstliche Farbstoffe sind sie eine gesunde Wahl für die mediterrane Küche. Vorteile:• Vielseitig: Ideal für Pasta, Salate, Pizza oder Antipasti.• Nachhaltig: Olivenbäume gedeihen auf kargen Böden mit wenig Wasser. Rezeptidee: Mediterraner Nudelsalat mit CANA Grünen OlivenZutaten: • 300 g Pasta (z. B. Fusilli oder Penne) • 150 g CANA Grüne Oliven in Scheiben • 200 g Kirschtomaten, halbiert • 100 g Feta, gewürfelt • 1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt • 2 EL Olivenöl • 1 EL Balsamico-Essig • 1 TL Dijon-Senf • Salz, Pfeffer und frische Kräuter (z. B. Basilikum oder Petersilie)Zubereitung: 1. Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen und abkühlen lassen. 2. In einer großen Schüssel die Pasta mit den CANA Grünen Oliven, Kirschtomaten, Feta und Zwiebeln vermengen. 3. Für das Dressing Olivenöl, Balsamico-Essig, Dijon-Senf, Salz und Pfeffer gut verrühren. 4. Das Dressing über den Salat geben und alles gut vermischen. 5. Mit frischen Kräutern garnieren und servieren.Tipp: Der Salat schmeckt besonders gut, wenn er vor dem Servieren 30 Minuten im Kühlschrank durchzieht! Nährwerte (pro 100g abgetropft): • Kalorien: 527kJ/128 kcal • Fett: 13g (davon gesättigt: 2g) • Kohlenhydrate: 0g • Eiweiß: 0,8g • Salz: 3,8g Zutaten:Grüne Oliven, Wasser, Salz, Säurungsmittel: Milchsäure, Citronensäure, Antioxidationsmittel: Ascorbinsure
Inhalt: 900 Gramm (10,79 € / 1000 Gramm)
CANA Kichererbsen – Fein und nussig Kichererbsen gehören zu den ältesten Hülsenfrüchten und sind weltweit beliebt. Ihr milder, nussiger Geschmack und ihre cremige, dennoch feste Konsistenz machen sie zu einer vielseitigen Zutat. Ob in Salaten, Eintöpfen, Currys, Suppen oder als Basis für Hummus und Falafel – Kichererbsen bieten zahlreiche Möglichkeiten für köstliche Gerichte. Sie können gekocht, püriert, geröstet oder als Mehl verarbeitet werden. Geröstete Kichererbsen sind ein beliebter Snack mit knuspriger Textur. Gewürze und Aromen werden hervorragend aufgenommen, was sie ideal für würzige Gerichte macht. Gleichzeitig passen sie auch zu süßen Zutaten, etwa in Desserts oder Backwaren. Ihre Vielseitigkeit macht sie zu einer unverzichtbaren Zutat in der mediterranen, nahöstlichen und indischen Küche. Besonders in Currys und Eintöpfen sorgen sie für eine sättigende Komponente. Auch in der Vorratshaltung überzeugen Kichererbsen. Sie sind lange haltbar und einfach zu lagern. Ob getrocknet oder vorgekocht in Dosen – sie sind schnell einsatzbereit und unkompliziert in der Zubereitung. Getrocknete Kichererbsen werden eingeweicht und gekocht, während vorgekochte direkt verwendet werden können. Kichererbsen sind nachhaltig, da ihr Anbau wenig Wasser benötigt und sie die Bodenfruchtbarkeit fördern. Dies macht sie zu einer umweltfreundlichen Wahl für bewusste Ernährung. Ob als Beilage, Hauptzutat oder Snack – Kichererbsen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Küche und bieten unzählige Möglichkeiten für kreative Rezepte. CANA Kichererbsen – Natürlich nussig und vielseitig Mit ihrer zarten Konsistenz und dem mild-nussigen Geschmack sind CANA Kichererbsen die perfekte Wahl für Salate, Currys, Hummus, Bowls oder als gesunder Snack. Vegan, gluten- und laktosefrei sowie ohne Konservierungsstoffe, passen sie ideal zu einer bewussten Ernährung. Vorteile:• Vielseitig: Perfekt für Salate, Currys, Bowls oder Snacks.• Hochwertig: Sorgfältig verarbeitet für besten Genuss.• Praktisch: Vorgekocht und sofort einsatzbereit. Rezept: Kichererbsen-Salat mit frischen Kräutern Zutaten: • 1 Dose CANA Kichererbsen (abgetropft) • 1 Gurke (gewürfelt) • 10 Cherrytomaten (halbiert) • 1 rote Zwiebel (fein gehackt) • Frische Petersilie & Minze (gehackt) • 2 EL Olivenöl • 1 EL Zitronensaft • Salz & Pfeffer Zubereitung:Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen, mit Olivenöl und Zitronensaft abschmecken. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sofort genießen! Nährwertangaben Pro 100 gBrennwert 303 Kj / 72 KcalFett 1,3 gDavon gesättigte Fettsäuren 0,1 gKohlenhydrate 8.6 gDavon Zucker 0 gEiweiß 4.3 gSalz 0,45 g Zutaten: Kichererbsen, Wasser, Salz
Inhalt: 10.2 Liter (2,10 € / 1 Liter)
Produktbeschreibung: Das CHI-CHI Sambal Oelek ist die ideale Würzpaste für alle, die es extra scharf mögen.Mit einer fein abgestimmten Rezeptur aus sorgfältig ausgewählten Chilies und weiteren hochwertigen Zutaten verleiht diese Chili-Paste Ihren Gerichten eine authentische, feurige Note.Ob für asiatische Fleisch- und Geflügelgerichte, als Dip, Marinade oder zur Verfeinerung von Suppen und Wok-Gerichten – die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig.Die praktische 720ml Glasflasche ist speziell für den privaten Haushalt konzipiert und bietet ausreichend Menge für zahlreiche kulinarische Kreationen.Dank der hochwertigen Zutaten und sorgfältigen Verpackung bleibt das Sambal Oelek lange frisch und behält seinen intensiven Geschmack.Verleihen Sie Ihren Speisen eine besondere Schärfe – sei es in traditionellen asiatischen Gerichten oder als scharfes Extra in westlichen Speisen wie Burgern und Sandwiches.CHI-CHI Sambal Oelek ist ein unverzichtbarer Begleiter in jeder Küche, wenn es um authentischen Geschmack und Schärfe geht. Nährwertangaben pro 100 g: Nährwertangabe 100 g Energie (kJ)) 161 kJ Energie (kcal) 39 kcal Fett 1,7 g davon gesättigte Fettsäuren 0,3 g Kohlenhydrate 3,0 g davon: - Zucker 1,2 g Eiweiß 1,2 g Salz 2,9 g Inhalt: Zutaten: Chilis (44%), Karotten, Wasser, Salz, Säureregulator (E330, E260), Verdickungsmittel (E412, E415), Konservierungsmittel (E202, E211), Säuerungsmittel (E300), Aromastoff, Farbstoff (Paprika-Extrakt, E150D).
Inhalt: 0.72 Liter (14,21 € / 1 Liter)
CITADEL Ajvar ist ein hochwertiger Paprikaaufstrich, der aus reifen roten Paprikaschoten und frischen Auberginen hergestellt wird. Durch die schonende Verarbeitung bleiben Aroma, Farbe und natürliche Süße der Zutaten erhalten. Der Aufstrich ist vegan, laktosefrei und enthält keine künstlichen Farb- oder Konservierungsstoffe, wodurch er sich besonders für eine ausgewogene Ernährung eignet. Die Herstellung beginnt mit der sorgfältigen Auswahl und Reinigung der Paprika und Auberginen. Anschließend werden die Paprika sanft geröstet, geschält und entkernt, bevor sie mit den Auberginen zu einer feinen, gleichmäßigen Paste verarbeitet werden. Dieses Verfahren sorgt für eine cremige Konsistenz, die sowohl als Brotaufstrich als auch als Zutat in warmen Speisen optimal verwendet werden kann. CITADEL Ajvar mild bietet eine milde, harmonische Würze mit fruchtigen Noten, die viele Gerichte geschmacklich abrunden. Er eignet sich hervorragend als Aufstrich für frisches Brot, als Dip für Gemüse oder Cracker und kann warme Gerichte wie Pasta, Reisgerichte, Aufläufe oder mediterrane Gemüsepfannen bereichern. Durch die glatte Textur lässt sich der Aufstrich leicht portionieren und gleichmäßig einrühren. Die große 4,1kg-Konserve ist besonders praktisch für Familien oder den professionellen Einsatz in Gastronomie und Catering. Sie ermöglicht eine einfache Handhabung, lange Haltbarkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Der Paprikaaufstrich verbindet hochwertige Rohstoffe, natürliche Zutaten und schonende Verarbeitung und liefert so ein Produkt, das Gerichte mit Farbe, Geschmack und mediterraner Frische bereichert. Rezept – Paprika-Auberginen-Pasta mit CITADEL Ajvar Zutaten: • 200g Pasta nach Wahl • 2 EL CITADEL Ajvar mild • 1 kleine Zucchini, gewürfelt • 1 Paprika, gewürfelt • 1 Zwiebel, fein gehackt • 1 Knoblauchzehe, gehackt • 2 EL Olivenöl • Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack Zubereitung: 1. Pasta nach Packungsanweisung kochen. 2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. 3. Zucchini und Paprika hinzufügen, 5–7 Minuten leicht anbraten. 4. CITADEL Ajvar einrühren, mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken. 5. Gekochte Pasta dazugeben, gut vermengen und sofort servieren. Nährwerte: Brennwert/Energie 379kJ / 90kcal, Fett 4.0g, davon gesättigte Fettsäuren 0.5g, Kohlenhydrate 11.7g, davon Zucker 8.6g, Eiweiß 1.6g, Salz 1.29gZutaten: Rote Paprika, Auberginen, Sonnenblumenöl, Zucker, Salz, Säuerungsmittel: Essigsäure, Knoblauch
Inhalt: 24.6 Kilogramm (4,36 € / 1 Kilogramm)
Ajvar ist ein traditioneller Paprikaaufstrich aus dem Balkanraum, der aus gerösteten roten Paprikaschoten und Auberginen hergestellt wird. Die sorgfältig ausgewählten, reifen Paprikas werden schonend geröstet, geschält und fein püriert, anschließend mit gegarten Auberginen vermischt und langsam eingekocht. Durch diese traditionelle Herstellungsweise bleibt das natürliche Aroma der Paprika vollständig erhalten und sorgt für einen intensiven, authentischen Geschmack. Citadel Ajvar wird ohne künstliche Zusätze, Farb- oder Konservierungsstoffe hergestellt und überzeugt durch seine reine, natürliche Zusammensetzung. Der Aufstrich ist vielseitig verwendbar – als Brotaufstrich, Dip zu Gemüse, als Beilage zu Grillgerichten, Sauce zu Fleisch, Fisch oder Pasta sowie als aromatische Zutat in Eintöpfen und Aufläufen. Citadel Ajvar mild ist von Natur aus vegan und laktosefrei und bietet den typischen Geschmack des klassischen Ajvars in einer sanft-würzigen Variante. Seine cremige Konsistenz und der ausgewogene Paprikageschmack machen ihn zu einem idealen Begleiter für zahlreiche Gerichte. Im praktischen 680g Glas abgefüllt, eignet sich der Citadel Ajvar perfekt für Familien, Grillabende oder die Vorratshaltung. Mit seinem hohen Anteil an sonnengereiften Paprikaschoten und der sorgfältigen Verarbeitung steht Citadel für Qualität und Authentizität. Das Ergebnis ist ein Aufstrich, der mediterranes Aroma und traditionelle Balkan-Küche in jedes Zuhause bringt – mild, natürlich und unverfälscht im Geschmack. Rezept – Ajvar Pasta-Sauce Zutaten: • 250 g Pasta, • 1 kleine Zwiebel, • 1 Knoblauchzehe, • 2 EL Olivenöl, • 3–4 EL Citadel Ajvar mild, • 200 ml Gemüsebrühe oder pflanzliche Sahne, • Salz, • Pfeffer, • Kräuter oder Käse Zubereitung (Schritt für Schritt): 1. Pasta nach Packungsangabe kochen. 2. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. 3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. 4. Ajvar hinzufügen, kurz mitbraten. 5. Gemüsebrühe oder Sahne einrühren, 3–5 Minuten leicht einkochen lassen. 6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 7. Pasta in die Sauce geben und vermengen. 8. Mit Kräutern oder Käse garnieren und servieren. Nährwerte: Brennwert/Energie 300kJ / 72kcal, Fett 3.1g, davon gesättigte Fettsäuren 0.6g, Kohlenhydrate 8.5g, davon Zucker 7.3g, Eiweiß 1.2g, Salz 1.5g Zutaten: Rote Paprika, Aubergine, Sonnenblumenöl, Zucker, Salz, Säureregulator: Essigsäure, Knoblauch
Inhalt: 0.68 Kilogramm (10,38 € / 1 Kilogramm)